Freitag, 8. Februar 2013

Wie kommt man zu 10 Mio. Clicks auf YouTube?

Nicht nur unsere Studierende werden sich fragen wie sie mit ihren im letzten Semester produzierten Videos zu vielen "Clicks" kommen, auch sonst im Netz Aktive werden sich möglicherweise dafür interessieren.

Hören Sie hier im Podcast den Beitrag "How To Get Ten Million Plus Video Views On YouTube with Matthew Pearce":
http://multimediamarketingshow.com/podcast/how-to-get-ten-million-plus-video-views-on-youtube-with-matthew-pearce/

Mittwoch, 30. Januar 2013

Vorschau "Informelles Lernen in der technologischen Zivilisation"

Im Sommersemester halten Birgit Hofstätter und ich wieder ein Seminar an der Alpen-Adria-Uni Klagenfurt und freuen uns wieder auf anregende Austauschmöglichkeiten und Lerngelegenheiten zum Thema "Informelles Lernen in der technologischen Zivilisation".

Wir beschäftigen uns dabei vor allem mit 2 Fragestellungen:
  1. Wo und wie lernen wir mit diesen Technologien (des Alltags) umzugehen? (Anwendungswissen)
  1. Wo und wie lernen wir uns für die eine und gegen die andere Technologie oder für das eine und gegen das andere technische Produkt zu entscheiden? Wo lernen wir, was wir brauchen, um mitreden, mitentscheiden und kritisieren zu können? Welche Rolle spielen Technologien bei unseren eigenen Lernprozessen? (Reflexionswissen)
Wenn Sie mögen sehen wir uns am
Do, 7. März 2013 (Die Anwesenheit beim 1. Block ist unbedingt erforderlich, da hier Referatsthemen vergeben werden.)

oder aber wir für Interessierte abseits der Lehrveranstaltung:

wir lesen uns!

Denn auch im kommenden Semester begleiten wir die Offline- mit Online-Aktivitäten, u.a. über diesen Weblog.

Anita Thaler

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Greenpeace-Video "Gangnam Style"

Mit einem Video "Gangnam-Style" versucht Greenpeace ihre Umweltschutz-Idee zu promoten. Was meinen Sie dazu?

http://www.greenpeace.org/international/en/news/Blogs/makingwaves/gangnam-greenpeace-style/blog/43471/?utm_source=twitter&utm_medium=blog&utm_term=121912_0212&utm_campaign=Oceans

Dienstag, 11. Dezember 2012

Die Vision einer grünen Wolke

Cloud-Computing ermöglicht das Nutzen gemeinsamer ‘virtueller Speicher’ zum Streamen von Musik, Videos und Fotos. D.h. es kann auf Daten zugegriffen werden, die nicht am eigenen Computer oder Server abgespeichert werden müssen. Ein gemeinsamer Speicher für alle, das klingt nach einer grünen Zukunft der IT, oder?

Um diese Frage zu beantworten lohnt es sich einen genaueren Blick auf ein Beispiel zu werfen (aus Greenpeace 2010). Google ist eine der Firmen, die eine große digitalisierte Datenbibliothek als Vision hat, Gmail, Google Documents und Google Earth werden alle über eine Cloud bereitsgestellt. Das bedeutet konkret, dass diese Daten zwar nicht auf den Computern der UserInnen gespeichert sind, trotzdem müssen diese großen Datenmengen irgendwo gespeichert und für den schnellen Zugriff bereitgestellt werden. Dies passiert in rieseigen Server-Farmen, die große Mengen an Energie verbrauchen. Wo diese Server nun stehen und mit welcher Art von Energie diese betrieben werden ist die Entscheidung der verantwortlichen Unternehmen und diese Entscheidungen passieren überwiegend ökonomisch und nicht ökologisch motiviert. So hat Facebook 2010 für ihr neues Datencenter in Oregon einen Vertrag mit einer Energiefirma abgeschlossen, die ihren Strom aus Kohlekraft bezieht. Mit solchen Unternehmensentscheidungen wird eine potenziell grüne zu einer braunen Cloud (ebda.). Erst wenn sich Cloud-Computing-Unternehmen zu ökologischen Grundsätzen bekennen und ihre Energie aus erneuerbaren Quellen beziehen, kann Cloud Computing ihr grünes Potenzial ausschöpfen.

Greenpeace (2010). Make IT Green. Cloud Computing and its Contribution to Climate Change. www.greanpeace.org

Freitag, 30. November 2012

Was tun, wenn nicht alle in der Gruppe mitarbeiten?

Leider gibt es immer wieder Einzelfälle in denen sich nicht alle Gruppenmitglieder an eine ausgemachte Aufgabenteilung halten. Was soll man also tun, wenn in der eigenen Gruppe nicht alle mitarbeiten?

Bisher haben immer noch alle Gruppen am Ende der Lehrveranstaltung ein gemeinsames Gruppenprodukt präsentieren können, und zwar gerade deshalb weil zwar das Gruppenprodukt einen Teil der Gesamtnote ausmacht, aber einen (im Zweifelsfall sogar größeren) Teil macht eben das individuell geschriebene Lerntagebuch (der Proseminararbeit) aus.

In den Lerntagebüchern können wir nachvollziehen wie diese Gruppenprodukte (Videos, Musikstücke etc.) zustandekamen, weil ja jede Person ihren eigenen Lernweg im Zuge der Gruppenarbeit beschreibt und wenn jemand sich weniger am endgültigen Produkt beteiligt, dann können wir das am Lerntagebuch nachlesen und dementsprechend beurteilen. Die anderen restlichen aktiven Gruppenmitglieder hingegen, die sich weiterhin bemüht haben ein gemeinsames Gruppenziel zu erreichen, beschreiben dementsprechend mehr im Lerntagebuch (sowohl was das Technik-Lernen als auch vielleicht diverse produktive Gruppensitzungen etc. betrifft).

D.h. für uns ist es wichtig, dass jede Gruppe beim nächsten Termin 1 gemeinsames Gruppenprodukt präsentiert.

Was tun, wenn Sie das jetzt konkret betrifft?
1.) Sie können selbstverständlich ihr Gruppenziel jederzeit nachjustieren und an neue Gegebenheiten anpassen (falls Sie andere Bilder, Töne, Themen verwenden wollen, etc.).
2.) Arbeiten Sie weiterhin gemeinsam mit allen in Ihrer Gruppe, die nach wie vor aktiv an der Lehrveranstaltung teilnehmen, zusammen.
3.) Beschreiben Sie in Ihrem Lerntagebuch gut nachvollziehbar die Gruppen-Probleme und wie Sie es geschafft haben diese in den Griff zu bekommen bzw. trotzdem ein gemeinsames Gruppenziel zu erreichen.

Diese konstruktive Konfliktbearbeitung und Beschreibung des individuellen Lernwegs ist mindestens genauso viel wert wie wenn andere Gruppen sich mit neuen Computerprogrammen beschäftigt und dort Hindernisse überwunden haben.

Falls Sie noch genauer über die Sache reden wollen, können wir Ihnen eine telefonische Sprechstunde anbieten.

A. Thaler & B. Hofstätter

Dienstag, 27. November 2012

Feedback Wolke - und so sieht das aus

Heute haben wir beim Lehrveranstaltungstermin das Instrument 'Feeback-Wolke' angewandt, um zu erheben, wie andere Kolleginnen den Gruppenfortschritt einschätzen. Und so sieht das dann aus:

Feedbackwolke-Ergebnis

Wieviel Energie verbraucht Facebook?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht wieviel Energie dafür verbraucht wird, dass wir täglich e-mails schreiben und versenden, auf Twitter, Facebook und Youtube aktiv sind? Einfache Statusmeldungen legen eine wahre digitale Reise hinter sich, überlassen so nicht nur vielfältige Spuren, sondern brauchen bei jeder Station (Computer, Server, Provider, ...) Strom und Speicherplatz. Und jeder e-mail-Anhang braucht wieder mehr Speicher.
Speicher wiederum bedeutet Energie bei der Erzeugung, im Betrieb, bei der Wartung und bei der Entsorgung.

So kostet jeder Facebook-Eintrag mehr als "bloß ein bisschen Akku".

Aber bedeutet das wir sollen unsere sozialen Medien aufgeben? Nein, das bedeutet es nicht, unser Weblog hier bleibt auch weiterhin aktiv. Es gilt nur der Grundsatz:

"Think before you tweet!"

(Sandy Ross hat 2011 einen sehr lesenswerten gleichnamigen Artikel geschrieben. Und um ein wenig Energie zu sparen hänge ich das Dokument hier nicht an, sondern verlinke nur:
http://www.ifz.tugraz.at/Publikationen/Zeitschrift-SOZIALE-TECHNIK/Bisherige-Ausgaben
-->
--> Sie finden den Artikel in SOTE 2011_2)

Montag, 26. November 2012

Feedback-Wolke

Im Seminar "Medien und Technik-Lernen" geht es darum eigene Lernprozesse zu reflektieren. Ein Instrument das dabei helfen kann ist das Feedback von außen.
Im morgigen Seminar zeigen alle Gruppen wie weit ihr Projekt bis jetzt fortgeschritten ist. Neben verbalem Feedback setzen wir morgen auch das Instrument der "Feedback-Wolke" ein, um die Einschätzung zum Projektfortschritt an die präsentierenden Gruppen visuell rückzumelden.

http://static.twoday.net/EYS/files/Feedback-Wolke.pdf

Freitag, 23. November 2012

Musik aus Naturgeräuschen: Wie klingen Gehirnaktivitäten?

Mit einer Methode, die Gehirn- und Blutströme in Tonhöhe und -intensität umwandelt kann Gehirnaktivität in ein Musikstück übersetzt werden.

Klingt das nicht ein bisschen wie experimenteller Jazz?

Hören Sie selbst: http://www.wired.com/wiredscience/2012/11/brain-music/

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Aktuelle Beiträge

Semesterrückschau
Ein Semester ist fast vergangen und so auch der 2....
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hofstaetter - 25. Jun, 17:18
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Thaler - 2. Jun, 08:05
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Falls Sie zum theoretischen Hintergrund der Lehrveranstaltung...
Thaler - 2. Jun, 07:55
Wie wäre es mit "Handyfasten"?
Haben Sie schon einmal versucht 1 Tag oder 1 Woche...
Thaler - 2. Jun, 07:49

How smart technologies brought e-learning to another level

This and other topics of mobile learning can be downloaded here: http://www.ifz.tugraz.at/ias/IAS-STS/Publications/Proceedings-11th-IAS-STS-Annual-Conference-7-8-May-2012

Was ist EYS?

"EYS - Engineer Your Sound!" war ein Forschungsprojekt im Rahmen des österreichischen BMWF-Programms Sparkling Science. Inhalt ist die partizipative Technikgestaltung am Beispiel Musik und die Beteiligung von SchülerInnen an der Entwicklung didaktischer Konzepte zur interdisziplinären Technikbildung.
Ziel ist die Entwicklung fachdidaktischer Konzepte für den Schulunterricht, die Interesse und Kompetenzen an Technik und Naturwissenschaften fördern.
Auftraggeber:
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (Österreich)
Projektbeteiligte:
IFZ Graz - Anita Thaler, Christine Wächter und Birgit Hofstätter
Institut für Elektronische Musik und Akustik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz - Gerhard Eckel und Birgit Gasteiger
Musikgymnasium Dreihackengasse Graz - Klasse 8 Mo mit Ulrike Weitlaner und Hermann Grießer
Universität Landau - Isabel Zorn
Laufzeit: 2008–2009

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Zuletzt aktualisiert: 26. Jun, 16:40

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