Montag, 8. April 2013

Informelles Lernen: Email-Kommunikation

Neben den Präsenzterminen und Sprechstunden an den Universitäten ist die Email wohl das schriftliche Kommunikationsmittel erster Wahl für Studierende und Lehrende. Allerdings scheint es für die Etikette bei der Nutzung dieser Kommunikationsform wenig Hilfestellung zu geben - das Schreiben von Geschäftsbriefen gehört in den wenigsten Schulformen noch zu den Standard-Lerninhalten.

Die Grundregeln nicht-privater schriftlicher Interaktion müssen also zumeist informell gelernt werden und ohne Hinweis auf eine angemessene Form ist vielen Studierenden (möglicherweise auch so manchen Lehrenden) nicht bewusst, wie Betreff-lose, leere oder mit spärlichen Stichworten versehene Emails bei den Adressat*innen ankommen.

Da es dieses Semester bei uns um informelles Lernen mit und zu Technologien geht, haben wir uns gedacht, heuer direkt darauf zu reagieren und haben eine (hoffentlich brauchbare) Quelle mit jenen Studierenden geteilt, bei denen wir Bedarf an einer Hilfestellung sahen. Hier möchten wir allgemein nochmals darauf hinweisen - möglicherweise ist der eine oder andere Tipp auch für Expert*innen der Email-Kommunikation brauchbar:
Johannes Moskaliuk: "Hallöchen, Herr Professor | 5 Tipps, wie Sie eine Mail an Ihre Dozenten schreiben"

Samstag, 6. April 2013

ScienceOnlineTeen - Eine etwas andere Wissenschaftskonferenz

In einer Woche, am 13. April, findet in New York ScienceOnlineTeen statt – eine Konferenz, die Wissenschafter*innen, Schüler*innen und Lehrende für einen Ideen-Austausch zusammen bringt. Nachdem wir selbst immer wieder Forschungsprojekte mit Jugendlichen machen (Engineer Your Sound!, Picture.it und aktuell useITsmartly) finden wir diese Idee spannend und haben Stacy Baker, Gründerin und Organisatorin von ScienceOnlineTeen, kontaktiert, um mehr über die Konferenz zu erfahren.

Birgit Hofstätter: ScienceOnlineTeen ist eine Konferenz für Wissenschafter*innen, Schüler*innen und Lehrende und beschäftigt sich damit, wie das Internet Wissenschaft selbst und die Wissenschafts-Kommunikation beeinflusst. Warum diese Konferenz – was möchte sie den genannten Zielgruppen anbieten?

Stacy Baker: Auf herkömmlichen Konferenzen sprechen die Vortragenden zum Publikum, nicht mit dem Publikum. Sie verwenden dabei Präsentationen, nicht Konversationen. ScienceOnlineTeen bietet Jugendlichen und Lehrenden ein informelles, auf den gegenseitigen Austausch und auf Netzwerk-Aktivitäten ausgerichtetes Setting. Wir sind der Überzeugung, dass Jugendliche und Lehrende ebenso viele großartige Ideen für Wissenschafter*innen haben, wie Wissenschafter*innen für Jugendliche und Lehrende. Was uns also wirklich von anderen Konferenzen unterscheidet, ist die Idee eines Austauschs auf Augenhöhe und dadurch Jugendliche zu ermächtigen, für sich zu sprechen. Bei ScienceOnlineTeen werden sich die Teilnehmenden damit beschäftigen, wie Wissenschaft über soziale Medien kommuniziert wird und wie das Internet die Art und Weise verändert, wie wir über Wissenschaft denken. Soziale Medien erleichtern die Interaktion und wir hoffen, dass wir dadurch auch mehr Jugendliche dafür interessieren können, in wissenschaftlichen Online-Communities aktiv zu werden.

B. H.: Im Programm sind ja viele Namen und Themen aufgelistet. Wie funktioniert das Konzept der Konferenz?

S. B.: Also es gibt vier Blöcke mit parallel laufenden Sessions. Teilnehmende wählen ein Thema pro Block für sich – mit einer Ausnahme: Der dritte Block ist eine Blitz-Session, in der die Diskussionen offener gestaltet sind und in der die Teilnehmenden zwischen mehreren „Ideen“-Räumen herumgehen können. Da werden also eher blitzlichtartig Eindrücke und Ideen ausgetauscht. Dazu gibt es auch einen Raum, aus dem online übertragen wird, wo wir Google+ Hangouts verwenden, um mit dem Online-Publikum in Verbindung zu treten. Die letzte Session ist ein Workshop, in dem die Teilnehmenden versuchen, ein paar der Ideen, die während des Tages entstanden sind, umzusetzen. Ein weiterer Aspekt, der unsere Konferenz von anderen abhebt, ist, dass wir im Programm mehrere längere Phasen eingeplant haben, in denen informeller Austausch und Netzwerken stattfinden soll. Damit wollen wir ermöglichen, dass Teilnehmende individuell untereinander reden können und nicht durch den Rahmen einer Gruppendiskussion eingeschränkt werden.

B. H.: Eine erstaunliche Vielfalt von Leuten nimmt an der Konferenz teil und wird die Sessions moderieren. Wie haben Sie sie für ScienceOnlineTeen gewinnen können – oder anders gefragt: Welche Motivation steht hinter ihrer Teilnahme an ScienceOnlineTeen?

S. B.: ScienceOnlineTeen ist die erste thematische und regionale Veranstaltung, die von der Hauptveranstaltung von ScienceOnline in North Carolina inspiriert ist. Letztere wendet sich an Erwachsene und nur ganz wenige Jugendliche nehmen daran teil. Also wollte ich in Anlehnung an die Konferenz in North Carolina etwas konzipieren, das aber speziell mehr Jugendliche und Lehrende erreicht. Viele Leute, die sich an ScioTeen beteiligen, habe ich über die Jahre bei ScienceOnline kennen gelernt und haben in der Vergangenheit sogar schon mit meinen Schüler*innen gearbeitet. Sie wissen bereits, was für eine großartige Community ScienceOnline ist und engagieren sich gerne in damit verbundenen Projekten. Es war also nicht so schwer, viele beeindruckende Leute zu finden, die sich auch hier einbringen würden. Ich glaube, die meisten neuen Moderator*innen wollten dazu kommen, weil sie wertschätzen, was wir hier versuchen. Jugendliche und Lehrende zu überzeugen war dagegen zunächst etwas schwieriger, weil viele noch nie eine ‚Unkonferenz‘° besucht haben und sich nichts Genaueres darunter vorstellen konnten. Aber jetzt sind wir voll und die Jugendlichen und Lehrenden, die kommen werden, freuen sich schon sehr darauf.

B.H.: ScienceOnlineTeen findet ja in New York statt, aber wie der Titel schon verrät, geht es um Wissenschaft und Internet. Wie können nicht ortsansässige Jugendliche, Wissenschafter*innen und Lehrende trotzdem an der Veranstaltung teilhaben?

S. B.: Es gibt einige Möglichkeiten, mit den Teilnehmenden vor Ort online in Kontakt zu treten. Wir haben am Konferenztag ein Google+ Hangout von 14:00-14:50 Uhr Ortszeit [in Mitteleuropa 20:00-20:50 Uhr], bei dem Teilnehmende mit dem Online-Publikum über die Inhalte der Veranstaltung chatten. Dabei werden einige Session-Moderator*innen jeweils für ein paar Minuten online sein. Der Link zum Hangout wird am Morgen der Veranstaltung auf der Konferenz-Webseite abrufbar sein und das Hangout über YouTube gestreamt.
Eine andere Möglichkeit, über die man die Diskussion vor Ort verfolgen kann, ist über den Hashtag #scioteen auf Twitter.
Und noch eine andere Art der Teilnahme ist über Learnist-Boards möglich, wo wir live über jede Session posten werden. Das Online-Publikum kann dazu Kommentare schreiben und Fragen stellen. Man muss sich für ein gratis Learnist-Konto registrieren um Kommentare posten zu können. Der Link zu allen Learnist Session-Boards wird ebenfalls auf der Konferenz-Webseite verfügbar sein.

B. H.: Gibt es schon Pläne für weitere ScienceOnlineTeen-Events, vielleicht mit einem größeren internationalen Publikum über web-basierte Teilnahme?

S. B.: Wenn in der Zukunft ein anderer ScioTeen-Event stattfinden wird, dann hoffe ich, dass wir mehr Sessions online streamen können. Ich muss zwar vor allem auf datenschutzrechtliche Aspekte achten, da viele der Teilnehmenden minderjährig sind – eine zu hundert Prozent gestreamte Veranstaltung ist also unwahrscheinlich – aber ich denke auch darüber nach, etwas in einer anderen Stadt zu veranstalten, um die Reichweite zu erhöhen. Wenn sich jemand in Europa oder irgendwo anders dafür interessieren sollte, einen ScioTeen-Event zu organisieren, würde ich mich freuen, wenn sie sich mit mir in Verbindung setzen würden!

° Eine ‘Unkonferenz’ ist eine offen gestaltete Veranstaltung, bei der die Teilnehmenden die Inhalte aktiv mitgestalten.

Über Stacy Baker: Sie ist die Begründerin und Organisatorin von ScienceOnlineTeen und Lehrerin für (Natur-)Wissenschaften und Technik in New York. Vor sieben Jahren initiierte sie einen Weblog mit ihrer Biologie-Klasse, „Extreme Biology“ genannt, der sie in die ScienceOnline-Community geführt hat, welcher sie nach wie vor angehört. Stacy Baker und ihre Schüler*innen erschienen wegen ihren wissenschaftlichen Online-Beiträgen bisher auf NPR, in Online-Magazinen und zahlreichen Zeitungen. Kontakt zu Stacy Baker: scioteen@scienceonline.com

Die englische Originalversion ist auf unserem Blog In view of heteronormativity nachzulesen.

Donnerstag, 4. April 2013

Ein smartes und faires Mobiltelefon?

Wenn Sie sich ein neues Handy kaufen, suchen Sie wahrscheinlich nach gewissen technischen Möglichkeiten (z.B. ein "smart phone"), berücksichtigen einen bestimmten preislichen Rahmen und möglicherweise wollen Sie auch eines "das gut in der Hand liegt" oder "cool aussieht".

Doch haben Sie darüber hinaus schon einmal daran gedacht ein Mobiltelefon danach auszusuchen, ob es "fair" und ressourcenschonend produziert wurde und beim Entsorgen möglichst wenig Umweltschäden anrichtet?

Vielleicht haben Sie sich diese Gedanken noch nicht gemacht, weil Sie denken solche Handys gibt es nicht oder wenn es sie gibt, sind sie technisch/optisch nicht so ausgefeilt?

Haben Sie schon einmal etwas von FairPhone gehört?
http://www.fairphone.com/

Was halten Sie davon?

Mittwoch, 20. März 2013

Zum "Internet der Dinge":

Ein spannender Zeitungsartikel (Der Standard, 20.3.3013) bringt die beiden Themen unseres Seminars zusammen:

Das Internet und Technologien unseres Alltags (Haushalts) werden unter dem Schlagwort "das Internet der Dinge" zusammengedacht:

"Ein Auto warnt ein anderes vor Glatteis, das Hemd vereinbart mit der Waschmaschine das passende Programm, Büroklammern leuchten am gesuchten Aktenstoß auf. Natürlich meldet sich der Schlüssel, bevor er vergessen wird, oder die Milch, wenn sie sauer ist - die technologische Vision von einem "Internet der Dinge" verspricht, dass sich selbst alltäglichste Probleme wie von selbst lösen, indem die Gegenstände unseres Alltags untereinander vernetzt sind."

Lesen Sie hier weiter:
http://derstandard.at/1363705413888/Digitales-Miteinander-der-Dinge

Montag, 11. März 2013

Hausarbeit: Artikel zu Haushaltstechnologie

Die zweite Gruppe, die in diesem Semester zum Thema "Haushaltstechnologie" arbeitet, liest den Artikel
"Technik im Haushalt zur Unterstützung einer selbstbestimmten Lebensführung im Alter" von H. Mollenkopf, S. Meyer, E. Schulze, S. Wurm, W. Friesdorf: http://www.alle.de/transfer/downloads/MD49.pdf

Beantworten Sie bitte im Anschluss an Ihre schriftliche Zusammenfassung folgende Fragen:
  1. Wie diskutieren die AutorInnen die sog. „Defizitanalysen“ der Ingenieurs- und Arbeitswissenschaften?
  2. Wie sehen hingegen sog. "Kompetenzmodelle des Alterns" aus, worauf beruhen diese?
  3. Über welche Geräte im Haushalt lässt sich etwas über "Befürchtungen, schlechte Erfahrungen oder Bedienungswünsche" älterer Mneschen sagen? Welche Geräte werden besonders kritisiert und warum?
Schicken Sie die schriftliche Zusammenfassung inkl. Beantwortung der Fragen (insges. ca. 2 Seiten) bis spätestens 8. April per e-mail an Birgit Hofstätter und Anita Thaler.

Hausarbeit: Artikel zu Medienpädagogik und Informatik

Jene Gruppe, die sich dieses Semester mit dem Thema "Lernen mit TV, Radio und Internet" beschäftigt, liest als Einstieg bis zum nächsten LV-Termin einen Artikel von Heidi Schelhowe. Wie im letzten Blogeintrag beschrieben, soll dieser zusammengefasst und folgende Fragen dazu beantwortet werden:
  • Welche pädagogischen Herausforderungen brachte/bringt der Einzug digitaler Medien in die Kinder- und Jugendzimmer mit sich?
  • Welche Chancen scheinen sich in Hinsicht auf Bildung und Sozialisation mit der Verbreitung digitaler Medien zu ergeben?
  • Wie müsste Heidi Schelhowe zufolge sinnvolle IT- und Medienbildung gestaltet sein und auf welches Lern- bzw. Wissenskonzept stützt sie diese Überlegungen?
Schicken Sie die schriftliche Zusammenfassung inkl. Beantwortung der Fragen (insges. ca. 2 Seiten) bis spätestens 8. April per e-mail an Birgit Hofstätter und Anita Thaler.

Donnerstag, 7. März 2013

Technologie als Lerninhalt und als Methode

Im Seminar "Informelles Lernen in der technologischen Zivilisation" geht es um zwei grundsätzliche Themen:

1.) Lernen mithilfe von Technologien (digitale Medien, Unterhaltungselektronik, Internettechnologien, etc.)
- d.h. Technologie als LernMETHODE

2.) Lernen von technologischem Wissen und technologischen Kompetenzen (wie eine Waschmaschine funktioniert, warum man sich bei Facebook Gedanken um Datenschutz machen sollte, welche Funktionen das neue Handy hat, etc.)
- d.h. Technologie als LernINHALT

Um diese Themen praktisch zu bearbeiten, haben wir den beiden Bereichen konkrete Beispiele zugeordnet, die in den weiteren Lehrveranstaltungsblöcken von den teilnehmenden Studierenden bearbeitet und diskutiert werden.

Doch heute geht es nur einmal darum, dass die halbe Gruppe der Studierenden, sich dem einen Thema zuordnet und die andere Hälfte dem anderen.

ad 1.) sehen wir uns "Lernen mit TV, Radio und Internet" an.
Einführungsartikel:
"MEDIENPÄDAGOGIK UND INFORMATIK. ZUR NOTWENDIGKEIT EINER NEUBESTIMMUNG DER ROLLE DIGITALER MEDIEN IN BILDUNGSPROZESSEN" (Heidi Schelhowe)
http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/documents/schelhowe_informatik+paedagogik_Maerz_06.pdf

ad 2.) beschäftigen wir uns mit "Haushaltstechnologie".
Einführungsartikel:
"Technik im Haushalt zur Unterstützung einer selbstbestimmten Lebensführung im Alter" (H. Mollenkopf, S. Meyer, E. Schulze, S. Wurm, W. Friesdorf): http://www.alle.de/transfer/downloads/MD49.pdf

Aufgabe:
Je nachdem ob Sie Gruppe 1 oder 2 angehören, lesen Sie bitte den einen oder den anderen Artikel, fassen diesen Artikel schriftlich zusammen und beantworten Fragen zum Artikel, die wir im Laufe der nächsten Tage hier im Blog veröffentlichen werden.
Diese schriftliche Zusammenfassung inkl. Beantwortung der Fragen soll ca. 2 Seiten umfassen und spät. am 8. April per e-mail an Birgit Hofstätter und Anita Thaler geschickt werden.

Informelles Lernen - was ist damit gemeint?

Was unterscheidet das Englisch-Lernen in der Schule vom Englisch-Kurs im Fernsehen und was vom Englisch-Lernen beim 3-wöchigen SchülerInnenaustausch in den USA?
Was genau ist informelles Lernen? Und was wird unter implizitem Wissen verstanden?

Antworten auf diese Fragen und mehr zum Thema erfahren Sie hier:
http://static.twoday.net/EYS/files/Handout-zum-Informellen-Lernen-von-Anita-Thaler.pdf

Dienstag, 26. Februar 2013

Lernen umfasst auch unbewusste psychische Informationsverarbeitung

Im kommenden Semester beschäftigen wir uns in der Lehrveranstaltung "Informelles Lernen in der technologischen Zivilisation" mit einem umfassenden Lernbegriff:

„Lernen wird danach nicht nur als bewusste kognitive, sondern auch als mehr unbewusste psychische und gefühlsmäßige Verarbeitung von Informationen verstanden, d. h. als eine ganzheitliche, bewusste und unbewusste, intentionale und beiläufige, theoretische und praktische Verarbeitung von jeder Art von Reizen, Eindrücken, Informationen, Begegnungen, Erlebnissen, Bedrohungen, Anforderungssituationen, symbolischen Präsentationen, virtuellen Umwelten etc., die aus der Umwelt auf den Menschen zukommen und von ihm wahrgenommen werden.“ (Dohmen 2001, S. 11)

Aus:
Dohmen, Günther (2001). Das informelle Lernen. Die internationale Erschließung einer
bisher vernachlässigten Grundform menschlichen Lernens für das lebenslange Lernen aller.
Bonn: BMBF. In: http://www.bmbf.de/pub/das_informelle_lernen.pdf [12. 2. 2008].

Freitag, 15. Februar 2013

Interessiert an Genderforschung?

Wer sich auch für unsere Genderforschung interessiert, findet vielleicht diesen Blog interessant:
http://geschlechterforschung.blogspot.co.at/

Dieser begleitet die jährlich im Sommersemester stattfindende Lehrveranstaltung "Methoden der Geschlechterforschung" und berichtet von aktuellen Events und Informationen aus dem Bereich der Genderforschung und -politik.

So wurde dort kürzlich über die #aufschrei Bewegung auf Twitter berichtet.

Apropos Twitter, da gibt es uns auch:
https://twitter.com/QueerSTS

Wir lesen uns!

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Aktuelle Beiträge

Semesterrückschau
Ein Semester ist fast vergangen und so auch der 2....
hofstaetter - 25. Jun, 17:24
Details zur Seminararbeit
Ihre Seminararbeit, die Sie bitte bis spätestens 31....
hofstaetter - 25. Jun, 17:18
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Liebe Studierende, bitten denken Sie daran, spätestens...
Thaler - 2. Jun, 08:05
Eventuell eine Literaturangabe...
Falls Sie zum theoretischen Hintergrund der Lehrveranstaltung...
Thaler - 2. Jun, 07:55
Wie wäre es mit "Handyfasten"?
Haben Sie schon einmal versucht 1 Tag oder 1 Woche...
Thaler - 2. Jun, 07:49

How smart technologies brought e-learning to another level

This and other topics of mobile learning can be downloaded here: http://www.ifz.tugraz.at/ias/IAS-STS/Publications/Proceedings-11th-IAS-STS-Annual-Conference-7-8-May-2012

Was ist EYS?

"EYS - Engineer Your Sound!" war ein Forschungsprojekt im Rahmen des österreichischen BMWF-Programms Sparkling Science. Inhalt ist die partizipative Technikgestaltung am Beispiel Musik und die Beteiligung von SchülerInnen an der Entwicklung didaktischer Konzepte zur interdisziplinären Technikbildung.
Ziel ist die Entwicklung fachdidaktischer Konzepte für den Schulunterricht, die Interesse und Kompetenzen an Technik und Naturwissenschaften fördern.
Auftraggeber:
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (Österreich)
Projektbeteiligte:
IFZ Graz - Anita Thaler, Christine Wächter und Birgit Hofstätter
Institut für Elektronische Musik und Akustik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz - Gerhard Eckel und Birgit Gasteiger
Musikgymnasium Dreihackengasse Graz - Klasse 8 Mo mit Ulrike Weitlaner und Hermann Grießer
Universität Landau - Isabel Zorn
Laufzeit: 2008–2009

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Zuletzt aktualisiert: 26. Jun, 16:40

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