Dienstag, 12. November 2013

Kleine Nachlese ...

Auf Twitter haben wir während der letzten Lehrveranstaltung einen kleinen (visuellen) Einblick ins Seminar ermöglicht: Wenn Sie sich für "grüne (nachhaltige) IT-Nutzung" interessieren, dann lesen wir uns vielleicht einmal hier:
https://twitter.com/useITsmartly

Falls Sie sich generell für die Arbeit von Anita Thaler, Birgit Hofstätter & Kolleg*innen interessieren, dann schauen Sie doch einmal hier herein:
https://twitter.com/QueerSTS

... und klarerweise sind wir mit beiden Accounts auch auf Facebook!

Wir lesen und sehen uns! :-)

Donnerstag, 7. November 2013

Was passiert gerade?

Nachdem sich die Projektgruppen heute zusammen gefunden haben und bereits ihr Ziel für dieses Semester formuliert haben, passiert nun Folgendes:
  • Jede Projektgruppe teilt hier in den Kommentaren ihre Weblog-URL. Diese werden dann wie gewohnt rechts unter dem Titel aufgelistet. So können Interessierte den Fortschritten der einzelnen Gruppen folgen und wenn erforderlich auch Hilfestellung leisten.
  • In jedem Weblog wird es zunächst eine Kurzdarstellung des Gruppenziels geben und auch schon einen kleinen Einblick in die vorhandenen Ressourcen: Welche Technologien stehen zur Verfügung, auf welche Erfahrungen kann zurückgegriffen werden, und welche Fertigkeiten/welches Wissen muss noch angeeignet werden, um das Projektziel erfüllen zu können?
  • Zudem wird jede Gruppe einen ‚Projektplan‘ erstellen, in dem bereits Termine und zwischenzeitliche Ziele festgelegt sind. Ebenfalls Teil dieses Plans sind Überlegungen, wie fehlende Ressourcen ergänzt werden (Beschaffung von fehlenden Technologien und Aneignung von Fertigkeiten).
  • Jede*r Teilnehmer*in wählt zudem einen der folgenden beiden Texte aus, liest ihn, verfasst eine Reflexion dazu und postet diese im Weblog der eigenen Gruppe: Schubert, Stuhldreier & Wulf - come_IN oder Rummler & Rolf - Lernen mit geteilten Videos (= der letzte Artikel in der Publikation)
  • Jede Woche werden in den Projektblogs mindestens zwei Einträge gemacht. Das können Postings zum Projektplan sein, auf jeden Fall aber detailliertere Berichte von den Treffen und gemeinsam und individuell durchgeführten Arbeitsschritten und vielleicht das eine oder andere Fundstück aus Recherchen zur Gruppenarbeit, etc.

Freitag, 8. November 2013

Zwei Wege führen zum Ziel

In der Lehrveranstaltung "Medien und Technik-Lernen" werden Alltagstechnologien (z. B. Mobiltelefone, MP3-Player, Digitalkameras) in informellen Lernsituationen ausprobiert, z. B. selbst aufgenommene Geräusche mit einem Computerprogramm als Collage arrangiert. Das Wesentliche dabei ist neben diesem Aspekt des Selbst-Ausprobierens vor allem die anschließende Reflexion der Lernerfahrung und der eingesetzten Technologien.
Dieses selbst ausprobieren und auf einer Metaebene reflektieren sollen die technologische Kompetenz der Studierenden befördern und stellt somit das Lernziel der Veranstaltung dar.
Es gibt zwei Wege zu diesem Ziel:
  1. der kreativ-technologische Weg
  2. der gesellschaftskritische Weg
Alle Studierenden arbeiten seit gestern in Kleingruppen entweder über den 1. oder den 2. Weg an diesem Ziel. In den kommenden Wochen werden sowohl hier als auch auf den Weblogs der Studierenden nähere Wegbeschreibungen zu finden sein.

Didaktisches Konzept zur Lehrveranstaltung

Hinter der Lehrveranstaltung "Medien und Technik-Lernen" steckt didaktisches Konzept mit dem Titel „Kreative Alltagstechnologien“, dass zunächst in der Zusammenarbeit von Schüler*innen und Pädagog*innen für einen fächerübergreifenden Schulunterricht entstand und dann in unseren Lehrveranstaltungen mit Studierenden der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, also mit Erwachsenen, weiterentwickelt wurde. Ausgehend von der Theorie, dass Musik und Kreativität einen Zugang zu Technik bieten („Vehikel-Theorie“), haben wir ein Thema und eine Herangehensweise formuliert, über die Menschen ihre eigene Technikkompetenz wahrnehmen, reflektieren und erweitern können.

Das didaktische Konzept enthält Beschreibungen für Lehrende und Lernende, wie kreative Technik-Projekte vorbereitet und durchgeführt werden können. Darin finden sich unter anderem Tipps, welche alltäglich zur Verfügung stehenden technischen Geräte, sowie welche kostenlosen Programme verwendet werden können und was bei technik- und gender-reflexivem Lernen berücksichtigt werden sollte.

Weiterlesen:
Hofstätter, Birgit & Thaler, Anita (2013). Kreative Alltagstechnologien. Didaktisches Konzept zur Vermittlung reflexiv-technologischer Kompetenz. IFZ Electronic Working Papers IFZ-EWP 1-2013. ISSN 2077-3102. Download: http://www.ifz.tugraz.at/Publikationen/Electronic-Working-Papers

Wie kann ich mit-entscheiden?

  • Welche Technologien beeinflussen unsere Umwelt und Gesellschaft auf welche Weise?
  • Wer entscheidet über den Einsatz von Technologien?
  • Und wie kann ich mitentscheiden?

Eine zentrale Antwort auf diese Frage lautet: durch Wissen.

Erst wenn wir über Technologie nachdenken und unser eigenes technologisches Handeln reflektieren (z.B. schalte ich die Ortungsdienste bei meinem Handy ein – warum? Ist mir die Energieklasse meiner Waschmaschine beim Kauf wichtig - warum? Lasse ich Computer/Fernseher/Radio parallel laufen – warum?) können wir eine umfassende technologische Kompetenz aufbauen.

Technologische Kompetenz ist eine gesellschaftskritische Grundkompetenz, die in unserer technologischen Zivilisation eine entscheidende Voraussetzung dafür ist, dass wir als kritische BürgerInnen agieren können.

Morgen starten wir wieder mit unserer blended learning Lehrveranstaltung "Medien und Technik-Lernen", die sich praktisch und theoretisch-reflektierend mit dem Thema "Technologische Kompetenz" auseinandersetzt:
https://campus.aau.at/studien/lvkarte.jsp?sprache_nr=35&rlvkey=77890

Freitag, 6. September 2013

Neuer Blog zu TRANSfairMATION

Hinter dem zugegeben etwas kurzen Titel

"Transformative Medienarbeit unter der Verwendung von Informationstechnologien als Zugang für die Partizipation an einem politischen Diskurs am Beispiel von Fairness in Popkultur"

verbirgt sich nicht nur ein neues Medien-Bildungs-Projekt mit Jugendlichen, sondern zu dem Thema TRANSfairMATION entsteht gerade ein neuer Weblog, auf dem ab sofort regelmäßig berichtet wird.

Schauen Sie doch mal vorbei und geben Sie Ihren Kommentar ab: http://transfairmation.blogspot.co.at

Dienstag, 3. September 2013

Unsere Lehrveranstaltung Medien und Technik-Lernen startet wieder!

Liebe Studierende,

wir bieten wieder unsere LV "Medien und Technik-Lernen" im WS 2013/14 an, und zwar in 4 Blöcken plus e-Learning-Elementen:

7.11.2013, 28.11.2013, 12.12.2013, 16.1.2014

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Anita Thaler & Birgit Hofstätter

PS: Nähere Details finden Sie hier: https://campus.aau.at/studien/lvkarte.jsp?sprache_nr=35&rlvkey=77890

Wie können wir unsere Handys und Computer "smarter" nutzen?

Informations- und Kommunikationstechnologien beeinflussen unser alltägliches Handeln. Umso wichtiger ist es, sich Gedanken darüber zu machen, wie wir Handys und Computer sinnvoll einsetzen, um unsere Zeit aber auch um unsere Umwelt zu schonen. In dem Forschungsprojekt useITsmartly arbeiten Forschende aus Europa mit Jugendlichen gemeinsam an innovativen und "smarten" Lösungen für die zunehmenden Energieanforderungen diverser "elektronischer Helferlein":
http://www.useitsmartly.com/

Sind Sie auf Facebook, Twitter oder nutzen Sie Instagram? Dann schauen Sie doch mal bei @useitsmartly vorbei!

Montag, 8. Juli 2013

Seminararbeit = 1 Dokument

Liebe Studierende,

die Seminararbeit besteht zwar aus einzelnen Elementen, aber diese sollten lediglich einzelne Kapitel ein und desselben Dokuments sein.

Bitte helfen Sie uns bei der Verwaltung und Bewahrung des Überblicks: bei 35 Studierenden ist es einfacher "nur" 35 Dokumente abzulegen, auszudrucken und zu bearbeiten - wenn Sie alle Einzelteile extra schicken verdreifachen bis vervierfachen Sie unseren Aufwand.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Anita Thaler & Birgit Hofstätter

Mittwoch, 3. Juli 2013

Woher wissen wir, was ein Retina-Display ist und wie man eine Waschmaschine bedient?

Mit diesem Titel wurde gestern eine Pressemitteilung der Alpen-Adria Universität Klagenfurt ausgeschickt, die zu unserer Lehrveranstaltung in diesem Semester verfasst wurde:
"Unser Alltag ist durchdrungen von Technologie. Sie wird zwar zunehmend „unsichtbar“, hat aber große Auswirkungen auf unseren Alltag. Studierende sind in einem Seminar nun der Frage nachgegangen, wo und wie wir mit den Technologien umzugehen lernen und wie wir uns eine Haltung als kritische KonsumentInnen aneignen können."

Lesen Sie weiter: http://www.uni-klu.ac.at/main/inhalt/uninews_42339.htm

Und hier auf Twitter: https://twitter.com/QueerSTS/status/350206532933263361/photo/1

Donnerstag, 27. Juni 2013

Kurzer Rückblick

Ein Semester ist fast vergangen und so auch der 1. Durchgang der Lehrveranstaltung "Informelles Lernen in der technologischen Zivilisation".

Wir haben in dieser LV
  1. Inputs zu den Themen "Informelles Lernen" und "Lernen mit Medien", sowie "Technologische Kompetenz" gegeben,
  2. Forschungsprojekte innerhalb kleiner Studierendengruppen angeregt und mit auf die einzelnen GRuppen zugeschnittenen Handouts angeleitet,
  3. informelle Arbeits- und Lernprozesse unter den Studierenden gestartet,
  4. virtuellen Wissensaustausch via Weblog und individuelle Betreuung via e-mail betrieben, sowie
  5. in vier LV-Blöcken gemeinsam wissenschaftliches Arbeiten an konkreten Forschungsprojekten initiiert, vorangetrieben und reflektiert und
  6. abschließend als Alternative zu herkömmlichen Referaten kreative, wissenschaftliche Posterpräsentationen mit Marktständen realisiert.
Durch verschiedene räumliche Lernarrangements und Settings in der Lehrveranstaltung sollte den Studierenden auch auf einer Metaebene (nämlich zur Didaktik in der Erwachsenenbildung) ein Lernimpuls gegeben werden. Das Ziel der Lehrveranstaltung war informelles Lernen selbst erlebbar zu machen und auf alltägliches Lernen (u.a. mit Technologien) aufmerksam zu machen.

Schlussendlich hoffen wir bei den teilnehmenden Studierenden auch eine gewisse Freude am Forschen geweckt zu haben. Unsere Forschungsfragen haben sich aus dem Umgang mit Alltagstechnologien ergeben - wie so oft liegen spannende Themen und Fragen sehr nahe. Die Arbeiten unserer Studierenden und deren Fortschritte in der Entwicklung der Forschungsprojekte haben wiederum uns sehr imponiert und inspiriert.

Wir wünschen unseren Studierenden weiterhin viel Erfolg und Freude beim lebensbegleitenden, intentionalen & inzidentellen Lernen!

Anita Thaler

PS: Über Feedback (persönlich, via e-mail oder hier als Kommentar) freuen wir uns sehr!

Details zur Seminararbeit

Ihre Seminararbeit, die Sie bitte bis

spätestens 1. August 2013 abgeben,

sollte folgende Elemente umfassen:
  1. Deckblatt mit Ihrem Namen und Matrikelnummer, Thema Ihrer Kleingruppe, LV-Titel, Datum der Abgabe
  2. Zusammenfassung des vorgegebenen Artikels (= 1. Hausaufgabe - falls Sie den Text nach der Abgabe am 8.4. nochmals verändert haben, vermerken Sie bitte in der Überschrift das Wort "korrigiert" in Klammer hinter der Überschrift "Zusammenfassung ...")
  3. Foto Ihres Posters (plus falls die Inhalte nicht lesbar sind - auch noch die Inhalte extra bzw. Detailfotos)
  4. 2-4 Seiten Reflexion (näheres dazu, ist weiter unten ausgeführt)
Ihre individuelle Reflexion (2-4 Seiten) sollte insbesondere darauf eingehen was und wie Sie gelernt haben. D.h. reflektieren Sie bitte ausführlich Ihre individuellen (formellen und informellen) Lernerfahrungen, die durch das Seminar angeregt wurden.
Vermeiden Sie bitte Nacherzählungen und simple Gefühlsbeschreibungen, und gehen Sie wirklich darauf ein, wie Ihre Lernprozesse ausgesehen haben (neben Ihren Phasen alleine zu Hause bzw. in Ihrer Kleingruppe, können Sie natürlich auch die Lehrveranstaltungs-Blöcke berücksichtigen), und welche Erfahrungen für Sie wesentlich waren und warum:
  • Unter welchen Bedingungen haben Sie besonders gut/nachhaltig gelernt? Haben Sie über Ihr Lernen (wann und wie Sie gut lernen) etwas Neues erfahren?
  • Beschreiben Sie wie sich Ihre Kompetenzen, Sichtweisen und/oder Wissensbestände verändert haben - haben Sie für eine bestimmte Situation nun andere Handlungsalternativen?
  • Genauso können Sie natürlich auch aus der Sicht der "Lehrenden" reflektiert: Gab es in Ihrer Kleingruppe Situationen, in denen Sie anderen etwas beibringen konnten? Wie sind Sie da vorgegangen? Wie haben Sie gemerkt, dass Lernen stattgefunden hat? Wie ist es Ihnen mit dieser Rolle gegangen?
Da der Kernpunkt Ihrer Seminararbeit also diese Reflexion sein soll, hier noch ein Lese-Tipp zum Thema:
http://wirtschaftspaedagogik.uni-graz.at/de/studieren/reflexionswegweiser/

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Aktuelle Beiträge

Semesterrückschau
Ein Semester ist fast vergangen und so auch der 2....
hofstaetter - 25. Jun, 17:24
Details zur Seminararbeit
Ihre Seminararbeit, die Sie bitte bis spätestens 31....
hofstaetter - 25. Jun, 17:18
Nicht vergessen: 17....
Liebe Studierende, bitten denken Sie daran, spätestens...
Thaler - 2. Jun, 08:05
Eventuell eine Literaturangabe...
Falls Sie zum theoretischen Hintergrund der Lehrveranstaltung...
Thaler - 2. Jun, 07:55
Wie wäre es mit "Handyfasten"?
Haben Sie schon einmal versucht 1 Tag oder 1 Woche...
Thaler - 2. Jun, 07:49

How smart technologies brought e-learning to another level

This and other topics of mobile learning can be downloaded here: http://www.ifz.tugraz.at/ias/IAS-STS/Publications/Proceedings-11th-IAS-STS-Annual-Conference-7-8-May-2012

Was ist EYS?

"EYS - Engineer Your Sound!" war ein Forschungsprojekt im Rahmen des österreichischen BMWF-Programms Sparkling Science. Inhalt ist die partizipative Technikgestaltung am Beispiel Musik und die Beteiligung von SchülerInnen an der Entwicklung didaktischer Konzepte zur interdisziplinären Technikbildung.
Ziel ist die Entwicklung fachdidaktischer Konzepte für den Schulunterricht, die Interesse und Kompetenzen an Technik und Naturwissenschaften fördern.
Auftraggeber:
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (Österreich)
Projektbeteiligte:
IFZ Graz - Anita Thaler, Christine Wächter und Birgit Hofstätter
Institut für Elektronische Musik und Akustik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz - Gerhard Eckel und Birgit Gasteiger
Musikgymnasium Dreihackengasse Graz - Klasse 8 Mo mit Ulrike Weitlaner und Hermann Grießer
Universität Landau - Isabel Zorn
Laufzeit: 2008–2009

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Online seit 6419 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 26. Jun, 16:40

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